Sinngemäß heißt Yoga "Vereinigung", "Integration" oder "Einheit", was bedeutet, dass der Yoga ausübende (Yogi) damit einen Weg zum völligen Einssein mit der Welt beschreitet.
Die im Westen bekannteste Yoga-Disziplin der Asanas, beschreibt Übungen (Körperstellungen), die der Geist-Körper-Integration dienen. Eine weitaus grundlegendere Yoga-Technik ist die Meditation; darüber hinaus beschreibt Yoga Wege zum Erlangen "übernatürlicher" Fähigkeiten (Sidhis), wie z.B. der Levitation.
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Erblicke den Ruhm Gottes im Universum und in allem, was lebt und sich auf Erden bewegt. Finde Freude im Ewigen, indem du das Vergängliche aufgibst! - Isha Upanishad
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Vishnu
"Der Erhalter", einer der drei Vedischen Hauptgötter.
Vishnu
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Devata
Devata (Devas) sind Aspekte des Veda, dessen unterschiedliche Eigenschaften und Qualitäten traditionell als sinnbildliche Charaktere (inkarnierte Gottheiten) dargestellt werden.
Veda
Wissen. Das uralte, zeitlose Menschheitswissen der Veden, wurde in Indien über Jahrtausende hinweg - erst mündlich in Versform, später auch in Schriftform - überliefert. Vedisches Wissen wurde in den letzten Jahrzehnten auch im Westen zugänglich gemacht und übt hier einen wachsenden Einfluss aus. Zu den bekanntesten der zahlreichen Vedischen Wissensgebiete zählen Ayurveda, Meditation, Yoga, Vastu (Architektur), Jyotish (Astrologie).
Die Gesamtheit Vedischen Wissens ("der Veda") umfasst nahezu alle Bereic...
Vedische Rezitation
Das Rezitieren ("Chanten") und das Anhören von Texten aus der Vedischen Literatur soll das kreative Potential von Körper und Geist kultivieren. Dabei steht weniger das intellektuelle Verständnis der Inhalte im Mittelpunkt, als die auf Resonanz beruhend Wirkung der Klänge.
Die Unesco erklärte die Vedischen Rezitationen zum Weltkulturerbe.
Chant
"Vedic Chanting" - Vedische Gesänge oder Sprechgesänge sind melodische Rezitationen Vedischer Texte nach genauen Regeln (so ist z.B. jeder Hymne ein bestimmtes Versmaß zugordnet), die in Indien seit Jahrtausenden überliefert wurden.
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