Der Name des Ayurveda ist zugleich Programm dieser uralten Wissenstradition der Menschheit. Er beschreibt ein umfassendes System, das viele unterschiedliche gesundheitsfördernde Maßnahmen und Therapieverfahren für die verschiedenen Aspekte des Lebens nutzt, die zusammen helfen sollen, vollkommene Gesundheit zu erlangen und ein langes glückliches Leben zu führen.
![]() Ein indischer ayurvedischer Gelehrter, ein Vaidya, fühlt den Puls eines Patienten und kann in ihm alle bestehenden oder auch nur latenten Ungleichgewichte in den verschiedenen Organen und Systemen diagnostizieren, um dann dem Patienten den Weg aufzuzeigen, wie er sich auf vollkommen natürliche Weise nach Rezepten des Maharishi Ayurveda von bestehenden Beschwerden befreien und drohenden Krankheiten vorbeugen kann. Die klassischen Texte des Ayurveda berichten von früheren Hochkulturen, in denen Krankheiten gänzlich unbekannt waren. Auch heute noch soll der Ayurveda der Erhaltung, Förderung und Wiederherstellung der Gesundheit dienen, ebenso wie der intensiven Vorbeugung von Krankheiten. Ursprünglich war aber der Ayurveda nicht nur dazu gedacht, Krankheiten beim Einzelnen zu heilen, sondern auch die Volksgesundheit als Ganzes positiv zu beeinflussen. Positives gesundheitsförderndes Verhalten der Einzelnen sollte sich addieren, um eine krankheitsfreie Gesellschaft zu schaffen – dieses war der Anspruch der Weisen, wie er in den alten Texten formuliert wird. Durch die Besetzung Indiens durch die Moguln und Engländer in den letzten Jahrhunderten wurde die Volksheilkunst des Ayurveda zumehmend in den Hintergrund gedrängt. Dabei gingen wesentliche Teile dieses ganzheitlichen Ansatzes verloren, heute allgemein unbekannte Teile des Wissens wurden jedoch in verschiedenen Familien bewahrt und weitergereicht. Erst Ende der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts begannen auf Initiative von Maharishi Mahesh Yogi führende ayurvedische Ärzte ihr Wissen zusammenzutragen und die bewährten Verfahren verschiedener Familientraditionen wieder einzufügen, um die fragmentierten Kenntnisse wieder zu ihrer ursprünglichen Gesamtheit zusammen zu fügen. Auch wurden die Therapieempfehlungen der klassischen Urtexte, die die Heilkraft anderer vedischer Verfahren wie die Heilkraft von Meditation, Yoga, der vedischen Architektur und Sternenkunde sowie dem systematischen Einsatz von vedischen Klängen mit einbeziehen, erstmals wieder systematisiert und integriert. Bei dieser großartigen Pionierarbeit wirkten auch westliche Wissenschaftler und Mediziner mit, so dass die nun integrierte, ganzheitliche Form des Ayurveda, der Maharishi Ayurveda, nicht nur wissenschaftlich überprüft wurde, sondern seine Übereinstimmung mit modernen medizinischen Erkenntnissen bestätigt werden kann Auf Initiative des vedischen Gelehrten Maharishi Mahesh Yogi schlossen sich führende ayurvedische Experten Indiens bereits Ende der siebziger Jahre zusammen, um die seit Jahrhunderten fragmentierten Bereiche des Ayurveda sowie viele nur noch in Familientraditionen bewahrten Therapieverfahren in ihrer Gesamtheit verfügbar zu machen. Diese ganzheitliche, authentische und durch viele wissenschaftliche Untersuchungen bestätigte Form des Ayurveda hat sich unter dem Markenzeichen Maharishi Ayurveda weltweit verbreitet und Anerkennung gefunden. Überdies fügte Maharishi Mahesh Yogi die seit Jahrhunderten fragementierte vedische Literatur wieder zu einer vollständigen Wissenschaft zusammen und brachte ihr volles Potenzial ans Licht. Durch seine Belebung der vedischen Wissenschaft mit ihren Fachdisziplinen wie Ayurveda, Yoga, Sthapatya-Veda (vedische Architektur), Ghandarva-Veda (Musiktherapie), Jyotish (vedische Astrologie) und anderen hat er einzigartige und praktische Beiträge zur ganzheitlichen Erneuerung vieler Bereiche unserer Zivilisation geleistet. Ermitteln Sie Ihre persönliche Konstitution im Vedamagazin Dosha-Selbsttest. Mehr Informationen im Web: |
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Weisheit des Augenblicks Es ist unmöglich, dass einer nicht am glücklichsten ist, wenn er ganz von sich selbst abhängt, und in sich allein alles hat. - Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Staatsmann und Philosoph
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