Nanowelt: die Risiken sind kaum untersucht

Trotzdem enthalten schon viele Produkte Nanoteilchen

Foto: pixelio.de - © PeterWiegel
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Nanofasern kommen u.a. in Computern zum Einsatz
Bedrohen Nanoteilchen unsere Gesundheit? Den Anlass zu dieser Frage gibt eine aktuelle Studie. Danach können Nanofasern, die etwa in Computern Strom leiten, ähnliche Entzündungen wie Asbest hervorrufen, berichtet die "Apotheken Umschau" in ihrer aktuellen Ausgabe. Nanoteilchen stecken bereits in hunderten Produkten.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) kritisiert, dass diese vermarktet werden dürfen, ohne vorher Sicherheitstest zu durchlaufen. Während die Öffentlichkeit noch wenig Notiz von dieser Debatte nimmt, tobt sie unter Forschern, Verbraucherschützern und Herstellern.

Besonders umstritten ist die Frage, ob etwa Lebensmittel überhaupt Nanoteilchen enthalten. Während Hersteller das bestreiten, sprechen BUND und andere Umweltorganisationen von weltweit mindestens 150 Nanolebensmitteln. "Fragen über Fragen sind offen", räumt Dr. Irene Lukassowitz vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ein, betont aber, es gebe bisher keine Hinweise auf größere gesundheitliche Schäden. Zusammen mit dem Umweltbundesamt will das BfR nun aber das Gefahrenpotential prüfen.

Quelle: „Apotheken Umschau“


Dieser Artikel wurde am 28.08.2008 im Vedamagazin veröffentlicht.
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Weisheit des Augenblicks
Derjenige, der seinen menschlichen Willen aufgibt, lässt seine Sorgen hinter sich und erfährt den Ruhm des Selbst durch die Gnade Gottes. … Man erreicht das Atman nicht durch dauerndes Lernen noch durch den Intellekt und die heiligen Lehren. Es wird durch die erreicht, die Es erwählt. Den Auserwählten zeigt das Selbst seinen Ruhm. - Katha Upanishad

 

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Gandharva-Veda ist die klassische Musik der Vedischen Hochkultur. Sie ist die ewige Musik der Natur, deren Rhythmen sie widerspiegelt.

 


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