David Lynch verfilmt das Leben von Maharishi Mahesh Yogi

Der Kultregisseur meditiert seit 37 Jahren

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Berlin - Hollywood-Regisseur David Lynch arbeitet an einem Dokumentarfilm über das Leben von Maharishi Mahesh Yogi, dem berühmten Begründer der Transzendentalen Meditation und des Globalen Landes des Weltfriedens.

Inspiration für das Drehbuch war ein privates Interview, das David Lynch vor eineinhalb Jahren mit Maharishi in Holland geführt hat. In diesem Interview betonte Maharishi den praktischen Nutzen seiner Meditation für den einzelnen, die Gesellschaft und den Frieden in der Welt.

Erzählt wird Maharishis Leben anhand von zahlreichen Filmdokumenten der Weltreisen Maharishis, die ihn in dem halben Jahrhundert seines Wirkens durch 192 Länder unserer Welt geführt haben. In jedem Land der Welt weht heute die Flagge des Globalen Landes des Weltfriedens.

Besondere Betonung will David Lynch auf Maharishis globalen Einfluss auf das Bildungs- und Gesundheitswesen legen. Außerdem wird er die modernste Computergrafik Hollywoods einsetzen, um die wichtigsten Punkte von Maharishis Wissen zu veranschaulichen. Die positiven Wirkung der Transzendentalen Meditation seien hundertfach wissenschaftlich nachgewiesen. Lynch meditiert seit 37 Jahren und hat nach seinen eigenen Aussagen bis heute noch nie eine seiner allmorgendlichen und allabendlichen 20 Minuten Meditation ausgelassen.

Sein Maharishi-Film wird eine Länge von zwei Stunden und zehn Minuten haben und vor Ende 2009 in die Kinos kommen. Die Produktionskosten von fünf Millionen US-Dollar wurden im vorigen Monat durch einen argentischen Produzenten zur Verfügung gestellt.

Quelle: Deutsche Nachrichten Agentur


Dieser Artikel wurde am 02.09.2008 im Vedamagazin veröffentlicht.
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