Wer nahe an Wald und Wiese lebt, leidet seltener an Depressionen und anderen Krankheiten
Parks und Grünanlagen in der Nähe des Wohnorts halten Menschen körperlich und geistig gesund. Das berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf Forschern aus den Niederlanden. Diese werteten die Daten von 345000 Landsleuten zu verschiedenen Leiden aus, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atembeschwerden und neurologische Störungen. Fazit: Wer bis zu einem Kilometer entfernt von Wald und Wiese wohnt, leidet deutlich seltener an Krankheiten, vor allem Depressionen und Angststörungen. Zudem stellten die Forscher fest, dass Kinder und sozial Schwächere überdurchschnittlich oft erkranken, wenn die Natur fehlt. Quelle: Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“
Dieser Artikel wurde am 08.01.2010
im Vedamagazin veröffentlicht.
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