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Die Veden wurden in Indien über Jahrtausende in mündlicher Form überliefert. In den Brahmanenfamilien wurde dieses komprimierte und umfassende Wissen in Form von strikt festgelegten Versen - zuerst in Vedischer Sprache, später im daraus entstandenen Sanskrit - jeweils vom Vater an den Sohn übergeben. Seinen eigenen Ursprung sieht der Veda darin, dass erleuchtete Seher (Rishis) die Verse in der Tiefe ihres Bewusstseins "hörten".



*) Einzelne Definitionen oder Teile davon basieren auf dem Glossar hinduistischer Begriffe aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


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Weisheit des Augenblicks
Im Zentrum von Brahmans Burg, in unserem eigenen Körper, ist ein kleiner Schrein, der wie eine Lotusblüte geformt ist. In diesem ist ein kleiner Raum zu finden. Wir sollten herausfinden, wer darin wohnt und wir sollten uns wünschen, ihn zu kennen. Und wenn jemand fragt: "Wer ist derjenige, der in dem kleinen Schrein in Form einer Lotusblüte im Zentrum von Brahmans Burg wohnt?", so können wir antworten: " Der kleine Raum mitten im Herz ist so groß wie dieses Universum. Der Himmel und die Erde sind dort, die Sonne, der Mond, die Sterne, Feuer und Blitze und die Winde, denn das ganze Universum ist in Ihm und Er wohnt in unserem Herzen. - Chandogya Upanishad

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