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Die Bhagavad Gita ist die wohl berühmteste und am meisten verehrte heilige Schrift Indiens und ein Hauptwerk der Lehre des Yoga. Sie ein kleiner aber essentieller Ausschnitt des monumentalen, 100.000 Strophen umfassenden Epos Mahabharata rund um die dynastischen Verstrickungen der verwandten Fürstengeschlechter der Pandavas und der Kauravas.

Die 18 Kapitel der "Gita" umfassen 700 Strophen und geben eine von Gott Krishna offenbarte Lehrrede an Arjuna, den Helden der Pandavas, wieder. Darin enthüllt Krishna die Lehre des Yoga und führt den Krieger so in den Zustand der Erleuchtung. Arjuna, der auf dem Schlachtfeld seinen schändlichen Verwandten der Kauravas gegenüber stand und verzagte, wurde damit in die Lage versetzt, frei von Zweifel und Ego die siegreiche Schlacht anzutreten.



*) Einzelne Definitionen oder Teile davon basieren auf dem Glossar hinduistischer Begriffe aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


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Weisheit des Augenblicks
Wonach die Heiligen suchten, haben sie zuletzt gefunden. Es gibt keine Fragen mehr über das Leben, die sie stellen könnten. Sie haben den Eigenwillen ausgelöscht und leben in Frieden. Sie sehen den Herrn der Liebe in allem und dienen dem Herrn der Liebe überall. So sind sie mit ihm vereinigt für immer. - Mundaka Upanishad

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