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Der Philosoph Adi Shankara (8.-9.Jh.), der als eine Inkarnation von Shiva betrachtet wird, gilt als großer Erneuerer der Vedischen Tradition, sowie als Begründer des Advaita-Vedanta.
Seine vier Meisterschüler gründeten Klöster im Norden (Jyotir Math), Süden (Puri), Osten (Sringeri) und Westen (Dwaraka) Indiens und ihre Amtsnachfolger (Shankaracharyas) bewahren dort bis heute Shankaras Tradition und Wissen.



*) Einzelne Definitionen oder Teile davon basieren auf dem Glossar hinduistischer Begriffe aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


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Vollmond Vollmond (16 Uhr 55)
Weisheit des Augenblicks
Einfach dadurch, dass man sich hinsetzt und meditiert, erschafft man einen starken positiven Einfluss in seinem Leben. In den Upanishaden steht geschrieben, dass selbst ein Berg voll Sünden, der sich über viele Meilen erstreckt, durch die Handlung des Yoga, der den Geist zur Transzendenz führt, eingeäschert werden kann. - Maharishi Mahesh Yogi (1918 -2008)

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