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Vedische Wissenschaft kennt die Planck-Länge

Von Dr. Heinz A. Krug

Was ist diese ominöse Planck-Länge?

Foto: © NASA,ESA
ZoomZoom  Foto: © NASA,ESA
Der Raum als Schöpfung des Einheitlichen Feldes; hier: der Helixnebel im Sternbild Wassermann, aufgenommen vom Hubble-Weltraumteleskop
Es ist die kleinste Länge, die physikalisch sinnvoll ist. Sie ist 1.61624x10-35m. (siehe: Planck-Einheiten).

Die Astronomie geht heute davon aus, dass der leere Raum (Weltraum) etwas Erschaffenes ist. Er ist also nicht von vornherein vorhanden, sondern wird als ein erster Schöpfungsakt geschaffen. Von wem? Vom Einheitlichen Feld. Aus was? Aus dem Einheitlichen Feld in seinem „raumlosen“, d.h. unmanifesten Zustand. Einige der neuesten einheitlichen Feldtheorien wie z.B. die Schleifenquantengravitation gehen davon aus, dass dieser so erschaffene Raum nun nicht beliebig klein teilbar ist, sondern eine kleinste Entfernung besitzt. Diese kleinste Entfernung ist die Planck-Länge. Der Physiker Max Planck entdeckte sie bei mathematischen Spielereien mit den physikalischen Elementarkonstanten im Jahr 1899.

Raumatome?

Die
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