Meditieren macht mitfühlend

Gehirn tibetischer Mönche zeigte im Kernspin größere emotionale Teilnahme

Meditation kann das Einfühlungsvermögen von Menschen beeinflussen, berichtet die „Apotheken Umschau“. Richard Davidson von der Wisconsin University (USA) spielte 16 tibetischen Mönchen emotional bewegende Geräusche vor, während sie in einem Kernspintomografen lagen, der aktive Gehirnzentren sichtbar machen kann. Bei ihnen war die Gehirnregion, die das Einfühlungsvermögen steuert, viel aktiver als in einer Kontrollgruppe, bestehend aus 16 Uni-Mitarbeitern ohne Meditationserfahrung.

Quelle: Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“


Dieser Artikel wurde am 13.06.2008 im Vedamagazin veröffentlicht.
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Weisheit des Augenblicks
Er kann nicht durch das Auge gesehen werden und Worte können Ihn nicht beschreiben. Er kann nicht durch die Sinne wahrgenommen werden oder durch Enthaltsamkeit oder durch das Praktizieren von Ritualen. Durch die Gnade der Weisheit und durch die Reinheit des Geistes kann Er in der Stille der Meditation gesehen werden. - Mundaka Upanishad

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