Internet hält ältere Menschen geistig fit

Online stöbern fordert das Gehirn vielfältiger als Bücherlesen

Das Surfen im Internet hält ältere Menschen geistig fit. Das Stöbern in Suchmaschinen aktiviert und trainiert wichtige Bereiche im Gehirn, die beim Lesen von Büchern unbeteiligt bleiben, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

Bei Untersuchungen der Aktivität unterschiedlicher Hirnareale fanden Wissenschaftler um Gary Small von der Universität von Kalifornien, dass beim Lesen die Bereiche für Sprache, Lesen, Gedächtnis und Verarbeitung optischer Reize aktiv waren. Dagegen wurden bei der Internet-Suche zusätzliche Areale des Denkorgans benutzt, die bei komplizierten Entscheidungen beteiligt sind. Diese Wirkung trat besonders bei Studien-Teilnehmern auf, die sich oft mit dem Internet beschäftigten.  
 

Quelle: Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“


Dieser Artikel wurde am 14.01.2009 im Vedamagazin veröffentlicht.
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Weisheit des Augenblicks
Selbst der höchste Gott, der der Gegenstand aller unserer Anbetung ist, verweilt auch in dem winzigen Kämmerlein des Herzens. Die Seele vertritt im Mikrokosmos nicht nur die Schöpfung, sondern auch den Schöpfer. Ja sie integriert sogar für uns und in uns den Schöpfer mit seiner Schöpfung. - Brihadaranyaka Upanishad

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