David Lynch dreht in Indien neuen Film „Maharishi“

Der Hollywoodstar meldet sich per Video-Blog aus Uttarkashi im Himalaya

Rishikesh, die nordindische „Stadt der Heiligen“, zog 1968 in den Fokus der Weltöffentlichkeit an den Oberlauf des Ganges, als die Beatles dort neben anderen Stars mehrere Wochen in einem Ashram lebten und an einem Meditationskurs teilnahmen. Ihr Lehrmeister Maharishi Mahesh Yogi hatte sich seinerseits viele Jahre zuvor nach Uttarkashi (von Rishikesh ein Stück flussaufwärts) ins „Tal der Heiligen“ zurückgezogen.

Seinen Spuren folgt nun ein anderer Prominenter mit der Filmkamera. Regielegende David Lynch, der von sich sagt, er praktiziere seit über 30 Jahren zweimal täglich Transzendentale Meditation, dreht einen Film über den spirituellen Meister, der so vieles bewegt und angestoßen hat, bis hin zu seinem höchsten Ziel, den Himmel auf Erden zu verwirklichen.



Sichtbar bewegt und glücklich zeigt sich Lynch vor dem Haus am Ufer des heiligen Flusses Ganges, in dem sein Guru zwei Jahre in Stille und Meditation verbrachte.

Quelle: David Lynch Foundation Television


Dieser Artikel wurde am 12.12.2009 im Vedamagazin veröffentlicht.
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