Langsam essen macht besser satt

Sättigungshormone beweisen: Schlingen lohnt sich nicht

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Herunterschlingen wird vom heutigen „Lifestyle“ gefördert.
Wer langsam isst, wird schneller satt. Das wurde jetzt auch wissenschaftlich von griechischen Forschern untermauert, berichtet das Apothekenmagazin „Diabetiker Ratgeber“. Sie testeten das mit 300-ml-Portionen Eis, die Freiwillige entweder in fünf Minuten herunterschlingen mussten oder es in einer halben Stunde genießen konnten.

In regelmäßigen Abständen bestimmten die Forscher die Konzentration von Sättigungshormonen im Blut der Studienteilnehmer. Tatsächlich bildeten die Probanden, die das Eis in fünf Minuten verputzten, deutlich weniger von diesen Hormonen und fühlten sich auch weniger gesättigt als jene, die sich 30 Minuten Zeit ließen.

Quelle: Apothekenmagazin „Diabetiker Ratgeber“


Dieser Artikel wurde am 22.01.2010 im Vedamagazin veröffentlicht.
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Weisheit des Augenblicks
Durch diese Erfahrung der Einheit ist der Yogi befreit, erlöst für immer von allem Leiden … Der Yogi, dessen Herz ruhig ist, dessen Leidenschaften verschwunden sind und der frei von aller Sünde ist, erfährt die höchste Glückseligkeit und erkennt seine Einheit mit Brahman. - Bhagavad Gita

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