Das Vedamagazin stellt sich vor

Das Veda-Magazin ist eine Online Zeitschrift zur Förderung der Anwendung des Wissensschatzes des Veda bei der Lösung zentraler Probleme unserer Zeit. Das Veda-Magazin hat eine wissenschaftliche Ausrichtung bemüht sich aber um Allgemeinverständigkeit. Es ist weltanschaulich neutral und keiner Organisation verpflichtet, ist offen für neue Entwicklungen und bestrebt allen, die den Veda studieren, erforschen und anwenden, eine Plattform zur Veröffentlichung ihrer Arbeiten zu bieten.

Moderne Vedische Studien sind fächerübergreifend, denn der Veda ist in seinem Selbstverständnis ein Gesamtwissen, das alle Bereiche des Wissens und Lebens in kompakter Form einschließt. 

Wissenschaftlicher Beirat:

Der wissenschaftliche Beirat des Veda-Magazins besteht aus Experten der unterschiedlichsten Bereiche, die sich zusätzlich zu ihrem Fachgebiet viele Jahre mit dem Veda, als Realität des Bewusstsein, beschäftigten und Vedische Ansätze zur Lösung der Probleme ihres Fachgebietes erprobten:

Oberstleutnant a.D. Gunter Chassé (Vedische Verteidigung)
Dr. med. Lothar Krenner  (Vedische Medizin)
Dr. rer. nat. Klaus Volkamer  (Vedische Physik)
Dr. rer. nat Harald Maschler (Vedische Wissenschaft)
Dr. phil. Claudio Weiss (Vedische Lebensqualität)
Dipl. Päd. Margot Süttmann, MA, PhD (Vedische Pädagogik und Forschung)
Siebelt Meier, Jyotish Shastri (Vedische Astrologie)
Jan Müller, BSCI  (Veda-Übersetzer und Verleger)

 

2003 - Beginn des Veda-Magazin

Das Online Vedamagazin wurde 2003 von Eberhard Friedrich und Andreas Freier gegründet. Beides Experten in der Integration des ältesten Wissens der Menschheit, des Veda, in das von Wissenschaft und Technik geprägte, moderne Leben.

Die im Editorial von damals formulierte Notwendigkeit, die objektiven Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaft durch die uralten, als Veda überlieferten Erkenntnisse vom Bewusstsein zu ergänzen, bleibt aktuell, bis weltweit ein Leben in Übereinstimmung mit allen Naturgesetzen verwirklicht ist

Zur Integration von Tradition und Moderne präsentierte das Vedamagazin anfangs vor allem Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens. In insgesamt ca. 600 Beiträgen aus Quellen wie NGOs, Behörden, Firmen und Pressemitteilungs-Portalen wurden die aktuellen Trends dokumentiert und durch ca. 30 Artikeln über Yoga und Meditation, Ayurveda, Vedischem Lebensstil, Vedisches Bauen und Vedische Musik ergänzt, die die Rolle verdeutlichen, den die Vedische Tradition bei der Verbesserung und Erhaltung der Lebensqualität überall in der Welt spielt. Dieser Beitrag des Vedamagazin ist über Internet - Archive dauerhaft zugänglich. Der Dokumentation der Veränderungen im Zeitgeschehen durch den wachsenden Einfluss der kreativen Intelligenz  von Gesamtwissen (Veda) widmet sich gegenwärtig der Global Good News Nachrichtendienst

Das Vedamagazin ordnete die Vedischen Studien zur Integration von Tradition und Moderne in vier Themen-Bereiche, die sich auf Zweige des Veda beziehen, die überwiegend weltweit studiert und genutzt werden:

Themenportal Meditation
Der Vedische Weg der Bewusstseinsentwicklung

Themenportal Ayurveda
Das Vedische Gesundheitssystem

Themenportal Jyotish
Der Vedische Lebensstil

Themenportal Vastu
Die Vedische Architektur

Ab 2020 versteht sich das Vedamagazin als Plattform zur Veröffentlichung von Erfahrungen und Erkenntnissen aus Vedischen Studien und Vedischen Projekten. Das bedeutet eine inhaltliche Erweiterung der vier Themenportale.


Vorgeschichte des Veda-Magazin

Das Online Veda-Magazin setzt auf allgemein verständliche Weise die von deutschsprachigen Wissenschaftlern ab 1971 zusammengestellten, gedruckten Mitteilungen fort, die über Forschungen zur Wissenschaft der kreativen Intelligenz (Veda) und deren praktische Methode - die Transzendentale Meditation - berichteten. Herausgeber der Fortschrittsberichte war der Forschungsring Schöpferische Intelligenz e.V. , Hannover, der 1972 gegründet und 1976 in Deutsche MERU Gesellschaft e.V. umbenannt wurde, da er sich als deutschsprachiges Organ der 1976 gegründeten Maharishi European Research University(MERU), Schweiz, verstand. Ursprünglich trugen die Fortschrittsberichte den Titel Schöpferische Intelligenz. Bis 1975 erschienen insgesamt 24 Hefte (Redaktion: Dr. H. Schenkluhn, Dr. F. Hofmeister und V. Luckhaus). 1976 wurden sie in MERU Journal umbenannt und auch an der MERU, Schweiz, zusammengestellt. Bis 1979 erschienen insgesamt 5 Ausgaben. (Redaktion Dipl. Ing. K. Weber und Dr. B. Zeiger). Danach wurden die Fortschrittsberichte als Mitteilungsblätter der Deutschen MERU-Gesellschaft weitergeführt. Bis zur Auflösung des Vereins im Jahre 2003 erschienen 19 Ausgaben der Mitteilungsblätter (verantwortlicher Redakteur war zunächst Dipl. Psych. W. Howald und zum Schluss Dr. K. Volkamer).