Glossar

Abhyanga

Ayurvedische Ölmassage.


Achala

Abstrakt: Achala steht für fest, still, unbeweglich.

Symbol: Berg, Gipfel.

Mythologie: Der Gott Achala wird in kniender Pose mit einem Schwert in der erhobenen rechten Hand dargestellt.

Achala bildet zusammen mit Hima (Eis) den Begriff Himachala (Himalaya).


Advaita

Lehre von der Einheit des Göttlichen, monistische Philosophie *)


Agni

Vedische Gottheit ("Feuergott") *)
im Ayurveda: "Verdauungsfeuer"


Ahimsa

Vedisches Prinzip der Gewaltlosigkeit


Akasha

Himmel, Äther, leerer Raum. Das feinste der fünf Elemente (Mahabutas).


Akshaya Tritiya

Wichtiger Vedischer Feiertag im Frühling. Unternehmungen, die an diesem Tag begonnen werden, sollen "unter einem guten Stern" stehen und dauerhaften Erfolg bringen.


Amrita

Vedisches Lebenselexier, Unsterblichkeitstrank


Apa

Wasser, eines der fünf Elemente (Mahabutas).


Apsaras

Himmlische Nymphen in der indischen Mythologie *)


Aranyakas

Teil des Veda, frühe Textsammlung ("Waldtexte") *)


Arjuna

Held des Mahabharata-Epos *),
Empfänger von Krishnas berühmtester Lehrrede, der Bhagavad Gita


Arogya

Arogya steht für Gesundheit.


Asanas

Sanfte, körperliche Übungen, siehe auch Yoga.


Asuras

Dämonen in der indischen Mythologie *)


Atharva-Veda

Einer der vier Haupt-Veden.


Atma

Das tiefste innere Selbst eines jeden Menschen. Da Atma unteilbar und universell ist, stellt es das Verbindungsglied zwischen der Individualität und der Universalität dar. Man spricht auch von der Weltenseele - deren allumfassender, kosmischer Aspekt als Brahman bezeichnet wird.
Atma wird auch mit dem "Einheitlichen Feld" aus der Physik gleichgesetzt.


Avatar

Gott oder göttlicher Aspekt in Gestalt eines Menschen oder Tieres *)


Ayurveda

Dieser Zweig des Vedischen Wissens befasst sich mit der Gesundheit und zielt auf ein langes, gesundes Leben, frei von Einschränkungen und Problemen. Wörtlich bedeutet Ayurveda "Wissen vom langen Leben". Dabei umfasst diese Wissenschaft sowohl das Diagnostizieren und Heilen von Krankheiten, als auch eine gesunde und ausgewogene Ernährungs- und Lebensweise.

Die sehr natürlichen Anwendungen des Ayurveda basieren auf einem umfassenden System, das alle Lebensaspekte und deren Zusammenhänge berücksichtigt.

Ziel des Ayurveda ist es, alle grundlegenden Kräfte des Lebens so in Einklang zu bringen, dass vollständige Gesundheit und dauerhaftes Wohlbefinden erlangt werden.


Bhagavad Gita

Die Bhagavad Gita ist die wohl berühmteste und am meisten verehrte heilige Schrift Indiens und ein Hauptwerk der Lehre des Yoga. Sie ein kleiner aber essentieller Ausschnitt des monumentalen, 100.000 Strophen umfassenden Epos Mahabharata rund um die dynastischen Verstrickungen der verwandten Fürstengeschlechter der Pandavas und der Kauravas.

Die 18 Kapitel der "Gita" umfassen 700 Strophen und geben eine von Gott Krishna offenbarte Lehrrede an Arjuna, den Helden der Pandavas, wieder. Darin enthüllt Krishna die Lehre des Yoga und führt den Krieger so in den Zustand der Erleuchtung. Arjuna, der auf dem Schlachtfeld seinen schändlichen Verwandten der Kauravas gegenüber stand und verzagte, wurde damit in die Lage versetzt, frei von Zweifel und Ego die siegreiche Schlacht anzutreten.


Bhajan

Bhajans sind die in Indien allgegenwärtigen spirituellen Volkslieder, mit denen die Verehrung für verschiedenste Devata (Gottheiten) ausgedrückt wird.


Bhakti

Hingabe an einen persönlichen Gott. *)


Bhakti-Yoga

Weg zur Erlösung über die Hingabe an einen persönlichen Gott. *)


Bhanu

Bhanu steht für Helligkeit.


Brahma

Vedischer Schöpfergott, der mit vier Gesichtern und vier Armen dargestellt wird. Einer der drei Hauptgötter.


Brahman

Kosmische Weltseele in den Upanishaden und in der Vedanta-Philosophie. *)
Der individuelle Aspekt der Weltseele wird als Atma bezeichnet.


Brahmanas

Vedische Schriftensammlung.
Ritual- und Opfertexte.


Brahmane

Angehöriger der angesehenen Priesterkaste Indiens


Brahmanen

Höchste Kaste, stellen traditionell die Priester. *)


Brahma-Sutra

Schriften der Vedischen Tradition, auch als Vedanta-Sutra bezeichnet.


Brihat Parashara Hora Shastra

Zentrale Schrift des Jyotish (Vedische Astrologie), verfasst von Maharishi Parashara.


Buddha

Buddha steht für Erleuchtung und den kosmischen Wert des Mitgefühls


Chakra

Energiezentren des Menschen, auch Wurfscheibe als Emblem Vishnus. *)


Chandas

Chandas (oft auch Chhandas) bezeichnet einerseits den Teil des Vedischen Wissen, der sich mit dem Messen und Quantifizieren befasst.

Andererseits bedeutet Chandas "Metrum" oder "Versmaß" (besonders im Zusammenhang mit Vedischen Rezitationen).


Chandra

Chandra (der Mond) steht für weibliche, mütterliche, empfangende Eigenschaften, sowie für Geist und Gefühle.


Chant

Vedic Chanting - Vedische Gesänge oder Sprechgesänge sind melodische Rezitationen Vedischer Texte nach genauen Regeln (so ist z.B. jeder Hymne ein bestimmtes Versmaß zugordnet), die in Indien seit Jahrtausenden überliefert wurden.


Charaka

Der Arzt Charaka, der wahrscheinlich vor knapp 2000 Jahren in Indien lebte, verfasste die Charaka Samhita, ein Hauptwerk des Ayurveda.


Charaka Samhita

Die Charaka Samhita ist neben Sushruta Samhita und Vagbhata Samhita ein Standardwerk des Ayurveda. Der Arzt Charaka lebte wahrscheinlich vor knapp 2000 Jahren in Indien.


Darshan

Sicht und Vision vom Heiligen und Göttlichen *), auch Audienz bei spirituellen Meistern.


Deva

Siehe Devata.


Devata

Devata (Devas) sind Aspekte des Veda, dessen unterschiedliche Eigenschaften und Qualitäten traditionell als sinnbildliche Charaktere (inkarnierte Gottheiten) dargestellt werden.


Devi

Göttin, oft Synonym für göttliche Mutter (Mother Divine), Mahadevi, Tridevi oder einzelne Aspekte der weiblichen Gottheit wie Lakshmi, Sarasvati oder Durga.


Dhanvantari

Symbolisiert die Heilkunst des Ayurveda. In der mythologischen Darstellung trägt der Götter-Arzt den Unsterblickeitstrank Amrita.


Dharma

Dharma steht für den rechten Lebensweg und die unbesiegbare Kraft der Natur.


Dharma

Kosmische und weltliche Ordnung, Gesetz, Religion *)


Dosha

Siehe Doshas.


Doshas

Der Ayurveda beschreibt drei Kräfte (Doshas), die in Form eines Regelkreises sämtliche Vorgänge in Körper, Geist und Psyche steuern. Jedes Dosha ist (mit unterschiedlicher Gewichtung) in allen Zellen, Geweben und Organen des Körpers wirksam. Darüber hinaus haben die Doshas auch geistige, psychologische und soziale Funktionen.

Vata, das Bewegungs- und Steuerungsprinzip, ist den Elementen Luft und Raum zugeordnet. Es ist die Kraft, die in Körper und Geist alles lenkt und steuert. Sein Sitz im Körper befindet sich vor allem im Dickdarm und im Nervensystem.

Pitta, das Stoffwechselprinzip, ist den Elementen Feuer und Wasser zugeordnet. Pitta (übersetzt "Feuer") hat seinen Sitz im Verdauungssystem in der Höhe des Solarplexus. Es reguliert den Wärmehaushalt des Körpers und die Nahrungsumwandlung.

Kapha ist den Elementen Wasser und Erde zugeordnet und verschafft dem Menschen die nötige Struktur und Festigkeit. Sein Sitz ist in den Lungen, Muskeln und Knochen. Das strukturgebende Prinzip Kapha steuert auch das Immunsystem.


Durga

Durga Devi gewährt Schutz.


Einheitliches Feld

Einheitliche Feldtheorien oder "die Weltformel" haben das Ziel, alle Materie und Kraftfelder des Universums in einer umfassenden Formel darzustellen und auf das Einheitliche Feld zurückzuführen. Dieses all-umfassende Feld kann auch als selbst-rückbezügliches Feld reinen Bewusstseins und reiner Intelligenz beschrieben werden.


Erleuchtung

Erleuchtung wird als die höchste Ebene menschlicher Existenz beschrieben, auf der Härten und Kampf um Erfolg nicht mehr existieren. Ein Leben in diesem Zustand verspricht Leichtigkeit, Unbegrenztheit, Freude und Glückseligkeit. Viele alte Weisheitstraditionen, insbesondere der Veda, zeigen Wege zum Erlangen dieses Zustandes auf. Als wirksamste Methode wird im allgemeinen Meditation angesehen.


Ganapati

Siehe Ganesh.


Gandharva

Soma-bereitende Licht-Gottheit; musizierende Apsara-Gefährten; siehe auch Gandharva-Veda *)


Gandharva-Veda

Gandharva-Veda ist die klassische Musik der Vedischen Hochkultur. Sie ist die ewige Musik der Natur, deren Rhythmen sie widerspiegelt.


Ganesh

Ganesh (auch Ganesha, Ganapati) bringt Glück, beseitigt Hindernisse, große Probleme und Ängste. Wird als elefantenköpfiger Gott dargestellt, der sich in Indien größter Beliebtheit erfreut.


Ganesha

Siehe Ganesh.


Ganga

Gangesfluss, Göttin in Form des Flusses. *)


Gauri

Gauri steht für Brillianz.


Ghee

Geklärtes Butterschmalz, dem im Ayurveda herausragende gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben werden. Ghee (sprich "Gieh") gilt als höchst sattwisches Lebensmittel, ist aber auch Bestandteil verschiedener Heilmittel.


Gunas

Qualitäten, grundlegende Eigenschaften, die die Schöpfung von ihrer feinsten Ebene (Prakriti) bis hin zur groben Materie durchziehen: Tamas, Rajas und Sattwa.
Die drei Gunas sind auch im Ayurveda von Bedeutung, z.B. bei der Klassifizierung von Lebensmitteln.


Guru

Lehrer.


Hanuman

Affenförmige Göttergestalt, beliebter Gefährte und Unterstützer von Rama.


Hara

Name von Shiva.


Hari

Name von Vishnu.


Indra

Vedischer Götterkönig.


Inkarnation

Wörtlich "Fleischwerdung" oder "Menschwerdung". Die Manifestation einer Seele in einem Körper oder die Versinnbildlichung einer abstrakten Eigenschaft des Naturgesetzes (Veda) in Form einer Göttergestalt (Devata).


Jaya

Jaya führt zum Sieg.


Jiva

Die Seele, das unsterbliche individuelle Selbst.


Jyotish

Jyotish ist die Vedische Astrologie, eine exakte Wissenschaft von Zeit und Raum, deren Ziel es ist, Licht in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu bringen.


Jyotishi

Vedischer Astrologe


Kala

Kala steht für Zeit oder Bestimmung, fördert die ganze Fülle des Lebens und kräftigt alle Aspekte des Körpers.


Kali

Dunkle Verkörperung von Durga; steht für Tod, Zerstörung, aber auch Erneuerung. Namensgeberin des Kali Yuga, des gemäß gängiger Vedischer Zeitrechung zurzeit herrschenden dunklen Zeitalters.


Kalki

Zehnte Inkarnation von Vishnu. *)


Kama

Begierde, Lust, Gott der Liebe. *)


Kapha

Eines der drei Doshas des Ayurveda.

Kapha ist den Elementen Wasser und Erde zugeordnet und verschafft dem Menschen die nötige Struktur und Festigkeit. Sein Sitz ist in den Lungen, Muskeln und Knochen. Das strukturgebende Prinzip Kapha steuert auch das Immunsystem.


Karma

Wörtlich "Handlung"; bezeichnet meist eine Gesetzmäßigkeit, derzufolge Ursache und Wirkung immer ausgeglichen werden.

Das eigentlich neutrale Karma-Konzept wird in der westlichen Rezeption oft überbewertet und mit dominanten religiösen Begriffen wie Schuld und Sühne, Leid und Sünde durchdrungen. Als Folge kann sich eine negative Selbstwahrnehmung entwickeln, sowie das Gefühl, in einem Teufelskreis gefangen zu sein.


Karttikeya

Karttikeya (auch Skanda, Murugan, Subrahmanya) führt zum Triumph. Laut Mythologie ist der zweite Sohn von Shiva und Parvati der Anführer der himmlischen Heerscharen.


Kohärenz

Als Kohärenz bezeichnet man allgemein einen inneren oder äußeren Zusammenhang oder Gleichklang.

In der Gehinforschung gibt die EEG-Kohärenz Auskunft über die Geordnetheit der Gehirnaktivität. Um Übereinstimmungen (Kohärenzen) der elektrischen Aktivität der Gehirnrinde zu erfassen, bringt man an jeweils zwei verschiedenen Stellen des Schädels Elektroden an. Dabei untersuchen Forscher entweder verschiedene Stellen an derselben Gehirnhälfte oder an sich spiegelbildlich gegenüber liegenden Stellen beider Gehirnhälften. Ein Computer vergleicht jeweils zwei der dort abgeleiteten Signale und prüft sie auf ihre Übereinstimmung.


Krishna

Bekannteste Inkarnation von Vishnu. Krishna spielt eine wichtige Rolle im Epos Mahabharata, in dessen spirituellem Kern er die bedeutende Lehrrede Bhagavad Gita hält.


Kurma

Schildkröte, zweite Inkarnation von Vishnu *). Kurma gibt Stabilität.


Lakshmi

Lakshmi Devi steht für innere wie äußere Fülle, Glück und Schönheit.


Linga

Symbol für Shiva, oft als Phallus interpretiert. *)


Lingam

Siehe Linga.


Maghi

Maghi fördert spirituellen Forschritt.


Mahabharata

Monumentales indisches Epos (umfasst 100.000 Strophen) rund um die dynastischen Verstrickungen zweier Fürstengeschlechter. Ein kleiner Ausschnitt daraus ist die berühmte Bhagavad Gita.


Mahabutas

Die fünf Elemente, aus denen die Schöpfung besteht: Akasha (Raum, Äther), Vayu (Wind, Bewegung), Tejas (Feuer), Apa (Wasser) und Prithivi (Erde, feste Materie).


Mahalakshmi

Der höchste Aspekt der Göttin Lakshmi.


Mahananda

Mahananda steht für Glücklichsein.


Maharishi

Großer Rishi

Siehe auch Maharishi Mahesh Yogi.


Maharishi Mahesh Yogi

Maharishi Mahesh Yogi (1917-2008), Vedischer Gelehrter aus Indien und Begründer der Transzendentalen Meditation, gilt als bedeutender Wissenschaftler im Bereich des Bewusstseins. 1955 stellte Maharishi der Welt die Transzendentale Meditation vor, die inzwischen weltweit von Millionen Menschen praktiziert wird. Für seine Erneuerung des uralten Wissens des Veda und dessen Systematisierung in einer wissenschaftlichen Struktur erwarb er in aller Welt großes Ansehen. Damit hat er den Nutzen des Vedischen Wissens und der Vedischen Technologien global zugänglich gemacht. Maharishi Mahesh Yogi ist auch Begründer von über 1.000 Universitäten und Schulen in Indien und in vielen anderen Ländern.


Maharishi Parashara

Siehe Parashara


Mala

Gebetskette, jede Kette mit sakraler Bedeutung. *)


Mantra

Mantra (aus dem Sanskrit, wörtlich: "Instrument des Denkens") bezeichnet eine meist kurze, formelhafte Wortfolge, die oft auch repetitiv rezitiert wird. Mantra bezeichnet auch die einzelnen Laute und Silben des Veda.


Manu

Der Veda beschreibt Manu als den Urvater der Menschheit. Dieser Sohn von Surya ist der Autor des sozialen Normenkatalogs der "Manu Smriti".


Mauni

Mauni steht für Stille.


Maya

Illusionshaftigkeit der Welt. *)


Meditation

Meditation ist eine stille, in der Regel geistige Handlung, die den Körper entspannen und den Geist auf seine innere Mitte ausrichten soll. In einer Zeit voll von Zeitdruck und Stress kann Meditation nicht nur ein erholsames Gegengewicht zu diesen Begleiterscheinungen der Moderne bieten, sondern ganz allgemein die Gesundheit fördern. Als höchstes Ziel der Meditation gilt jedoch seit Menschengedenken das Erreichen der Erleuchtung. Eine sehr verbreitete und wissenschaftlich vielfach überprüfte Meditationstechnik ist die Transzendentale Meditation.


Moksha

Erlösung.


Mother Divine

Mother Divine (die Göttliche Mutter) steht für lebens- und harmoniefördernde Fürsoge.


Murugan

Murugan ist ein alternativer Name von Karttikeya.


Naga

Schlangengottheit


Nandi

Stier, Reittier von Shiva.


Narada

Abstrakt: Narada verbessert Beziehungen

Mythologie: Ein Rishi, dem u.a. die Autorenschaft einiger Verse des Rig Veda zugeschrieben wird.


Nataraja

Shiva als "König der Tänzer" im Flammenkreis. *)


Die neun Planeten der Vedischen Astrologie Jyotish.


Fest der neun Nächte zu Ehren der Devi. *)


Panchakarma

Panchakarma ist Reinigungsverfahren für den ganzen Körper und ein zentraler Bestandteil von Ayurveda-Kuren. Panchakarma (Sanskrit, "fünffache Handlung") beruht im Wesentlichen auf dem Ausleiten von Schlacken aus dem Körper, z.B. durch abführende Maßnahmen mit einer Kräuter-Ghee- Mischung, Schwitzkuren, verschiedene synchrone Ganzkörper-Ölmassagen, oder auch Einläufen zur Reinigung des Darms.


Pandit

Indischer Titel für gelehrte Personen, vornehmlich im religiösen oder Vedischen Bereich, jedoch auch für Musiker, Astrologen, Vastu-Experten etc. Im modernen Sprachgebrauch werden mit Pundit (englisch) allgemein übergeordnete Personen bezeichnet, die als "sachverständig" bekannt sind, insbesondere auch im politischen Bereich.


Parashara

Maharishi Parashara ist ein Vedischer Rishi (Seher), der besonders als Autor der Brihat Parashara Hora Shastra bekannt ist.


Parvati

Parvati steht für Schutz. Laut Mythologie ist sie die Gattin des Shiva und die Mutter von Ganesha und Karttikeya. Parvati ist die Tochter von Himavat, dem Gott des Himalaya, und gilt als Verkörperung von Durga.


Patanjali

Maharishi Patanjali gilt als der Verfasser der Yoga-Sutras.


Pitta

Eines der drei Doshas des Ayurveda.

Pitta, das Stoffwechselprinzip, ist den Elementen Feuer und Wasser zugeordnet. Pitta (übersetzt "Feuer") hat seinen Sitz im Verdauungssystem in der Höhe des Solarplexus. Es reguliert den Wärmehaushalt des Körpers und die Nahrungsumwandlung.


Pradosh

Die monatlichen Pradosh-Tage fördern spirituellen und materiellen Erfolg, Gesundheit und Wunscherfüllung. Pradosh steht auch für die Verehrung von Shiva und Parvati.


Prakriti

Urmaterie


Prana

Atem, Lebenshauch, Lebensenergie.


Pranayama

Leichte, entspannende und harmonisierende Atemübungen.


Prithivi

Erde, feste Materie, das gröbste der fünf Elemente (Mahabutas).


Puja

Vedische Zeremonie, z.B. Opferhandlung, Einweihungsritus.


Pundit

Englische Schreibweise für Pandit


Puranas

Ewigkeit, Vedische Schriftensammlung.


Purusha

Steht für das kosmische Sein, die Urseele, den Geist, auch für Mann, Mensch und Menschheit.


Purushottam

Abstrakt: hilft, spirituelle Werte im Leben zu fördern

Mythologie: der höchste Herrscher


Raam

Abstrakt: Raam (oder Rama) steht für Rechtschaffenheit, ideale Regentschaft und eine Gesellschaft frei von Problemen, Krankheit und Armut.

Mythologie: Raam (oder Rama), die siebte Inkarnation von Vishnu, herrschte 10.000 Jahre lang über eine ideale Vedische Zivilisation.


Raam Navami

Geburtstag von Raam (Rama)


Raga

Klangpersönlichkeit, melodische und rhythmische Grundstruktur in der klassischen indischen Musik *)


Rajas

Eines der drei Gunas. Rajas steht für Bewegung, Energie und Leidenschaft.

Im Ayurveda:
Rajasische Lebensmittel erhitzen Körper und Geist. Falsch dosiert können sie rechthaberisch, aggressiv oder ungeduldig machen. Zu solchen Lebensmitteln zählen z.B. alle scharfen Gewürze, Zwiebeln und Knoblauch, Kaffee, Tee und Alkohol.


Rama

Abstrakt: Rama (oder Raam) steht für Rechtschaffenheit, ideale Regentschaft und eine Gesellschaft frei von Problemen, Krankheit und Armut.

Mythologie: Rama (oder Raam), die siebte Inkarnation von Vishnu, herrschte 10.000 Jahre lang über eine ideale Vedische Zivilisation.


Rig-Veda

Einer der vier Haupt-Veden.
(Auch "Rik-Veda" oder "Rigved").


Rishi

Vedischer Seher. Die Vedische Literatur sieht ihren eignen Ursprung nicht in empirischer Wissensgewinnung, sondern in der inneren Schau erleuchteter Weiser (Rishis).


Rudra

Aspekt von Shiva.


Samadhi

Höherer Bewusstseinzustand. *)


Sama-Veda

Einer der vier Haupt-Veden.


Samhita

Alte Vedische Schriftensammlung.
Steht auch für einen Zustand der Einheit.


Samsara

Kreislauf der Wiedergeburten. *)


Sanskrit

Altindische Sprache, in der die klassischen Vedischen Schriften verfasst sind. *)


Saraswati

Saraswati Devi fördert Wissen, Weisheit und Erleuchtung.


Sattwa

Eines der drei Gunas. Sattwa (auch Sattva) steht für Reinheit, Harmonie, Weisheit.

Im Ayurveda:
Sattwische Lebensmittel reinigen und stärken Körper und Geist. Sie sollten möglichst natürlich (Vedisch/biologisch) erzeugt sein. Zu solchen Lebensmitteln zählen z.B. Ghee, Butter, Honig, Sahne, Vollmilch, Getreide, Reis und sonnengereiftes Obst und Gemüse (v.a. solche, die über der Erde reifen).


Satya

Satya steht für die höchste Wahrheit.


Savitri

Verkörperung des Wissens und der Tugenden


Shakti

Shakti Devi steht für die weibliche Energie des Universums. *)


Shankara

Der Philosoph Adi Shankara (8.-9.Jh.), der als eine Inkarnation von Shiva betrachtet wird, gilt als großer Erneuerer der Vedischen Tradition, sowie als Begründer des Advaita-Vedanta.
Seine vier Meisterschüler gründeten Klöster im Norden (Jyotir Math), Süden (Puri), Osten (Sringeri) und Westen (Dwaraka) Indiens und ihre Amtsnachfolger (Shankaracharyas) bewahren dort bis heute Shankaras Tradition und Wissen.


Shankaracharya

Wörtlich "Meister Shankara"; bezeichnet sowohl den großen Erneuerer der Vedischen Tradition Adi Shankara (etwa 788–820), als auch den Titel der Amtsnachfolger Shankaras, der Vorsteher eines der vier großen Klöster des Shankaracharya- Ordens.


Shattila

Shattila fördert den Erweb von Wohlstand und Reichtum.


Shirodhara

Ayurvedischer Stirnölguss mit entspannender und harmonisierender Heilwirkung.


Shitala

Shitala hat eine kühlende Wirkung.


Shiva

Shiva steht für unendliche und allmächtige Stille, für reine Transzendenz. Einer der drei Vedischen Hauptgötter. Shiva fördert spirituellen und materiellen Fortschritt und Gesundheit.


Shivaratri

Nacht des Shiva, wichtiger Feiertag zu Ehren Shivas. Neben den monatlichen Feiertagen gibt es einmal im Jahr "Maha Shivaratri", was in Indien zu den höchsten Feiertagen zählt.
An Maha Shivaratri wird zu Ehren von Shivas Hochzeit mit Parvati traditionell gefastet, meditiert und Shiva gepriesen. Diese Hochzeit symbolisiert die höchste kosmische Vereinigung, die Verwirklichung des höchsten Bewusstseinszustandes der Einheit.


Shruti

Das Gehörte, Vedische Texte von allerhöchster Autorität, die als von Weisen gehört gelten. *)


Siddhi

Der Sanskrit-Begriff Siddhi oder Sidhi ("Vollendung") bezeichnet spirituelle und übernatürliche Fähigkeiten, die in der Vedischen Literatur als ein Resultat spirituellen Fortschritts durch Techniken wie Meditation und Yoga beschrieben werden.


Sita

Sita stellt den dynamischen Aspekt des Naturgesetzes dar.

Skanda

Skanda ist ein alternativer Name von Karttikeya.


Smriti

Das Erinnerte, VedischeTexte von großer Autorität, die als von Lehrern überliefert gelten. *)


Soma

Rauschtrank der Götter, wird vielfach im RigVeda erwähnt


Sthapatya Veda

Diese Vedische Lehre vom Bauen (auch genannt Vastu) befasst sich allgemein mit Proportionen, Ausrichtung und anderen wichtigen Eigenschaften, die nötig sind, um Gebäude aber auch ganze Städte im Einklang mit den Kräften der Natur zu errichten. So beschreibt Stapathya Veda z.B., dass Häuser am besten so ausgerichtet sein sollten, dass ihr Eingang exakt im Osten liegt. Auch der Verwendung natürlicher Baumaterialien wird Bedeutung geschenkt, ebenso wie der Anordnung der Räume innerhalb von Häusern. Ziel ist es, den Bewohnern ein glückliches und erfolgreiches Leben im Harmonie mit der Natur und ihren Gesetzmäßigkeiten zu ermöglichen.


Subramanya

Subramanya ist ein alternativer Name von Karttikeya.


Surya

Surya (Sonne) fördert Stärke, Gesundheit und Rechtschaffenheit.


Surya Namaskar

Sonnengruß, eine sehr beliebte Folge von körperlichen Yoga-Übungen (Asanas).


Sushruta

Der Arzt und Chirurg lebte vor ca. 2500 Jahren in Rishikesh, Indien. Er gilt als Autor des klassischen Ayurveda-Lehrbuches Sushruta Samhita.


Sushruta Samhita

Klassisches Ayurveda-Lehrbuch (Schwerpunkt Chirurgie) von Sushruta.


Sutra

Sutras (wörtlich "Faden" oder "Leitfaden") sind kurze, einprägsame Sanskrit-Lehrsprüche.


Tamas

Eines der drei Gunas. Tamas steht für Trägheit, Verwirrung, Dunkelheit und Zerstörung.

Im Ayurveda:
Tamasische Lebensmittel machen Geist und Körper müde und dumpf. Sie belasten die Verdauung und begünstigen Krankheiten. Zu solchen Lebensmitteln gehören z.B. Fleisch, Schimmel- und Hartkäse, H-Milch, konservierte, künstliche oder genmanipulierte Produkte, aufgewärmtes Essen, Essig und raffinierter Zucker.


Tejas

Feuer, eines der fünf Elemente (Mahabutas).


TM

Siehe Transzendentale Meditation.


TM-Sidhi-Technik

Siehe Yogisches Fliegen.


Transzendentale Meditation

Transzendentale Meditation (TM) ist eine einfache und mühelose Technik, die auf natürliche Weise einen einzigartigen Zustand tiefster Entspannung erzeugt. Gleichzeitig bleibt der Geist wach. Das Bewusstsein ruht in sich selbst. Stress und Verspannungen lösen sich spontan auf. Geist und Körper kommen zur Ruhe und schöpfen wertvolle Energie. Die vitalisierende Wirkung der TM hält während des Tages an. Gesteigertes Wohlbefinden, verbesserte Konzentrationsfähigkeit, größere Kreativität, Effizienz und Ausgeglichenheit sind nur einige der wissenschaftlich nachgewiesenen positiven Effekte. Transzendentale Meditation ist die weltweit am gründlichsten untersuchte Meditationstechnik. Über 600 wissenschaftliche Studien an mehr al 200 Universitäten und Forschungsinstituten in 33 Ländern belegen ihre Wirksamkeit. Jüngste Metaanalysen haben gezeigt, dass TM viermal wirkungsvoller ist als alle anderen untersuchten Entspannungsmethoden. Die Technik der Transzendentalen Meditation (TM) ist vollkommen anstrengungslos und kann selbst von Menschen, denen andere Entspannungstechniken schwer fallen, mühelos erlernt werden. Man praktiziert sie zweimal täglich, zirka 20 Minuten lang, mit geschlossenen Augen in bequemer Sitzhaltung. TM ist für alle Menschen geeignet. Ihre Ausübung ist an keinerlei Bedingungen geknüpft, weder an eine bestimmte Lebensführung noch an weltanschauliche Bekenntnisse.
Weitere Informationen unter www.meditation.de ➚.


Trimurti

Dreieinigkeit der göttlichen Aspekte des Erschaffens (Brahma), des Erhaltens (Vishnu) und des Auflösens (Shiva).


Upanishaden

Vedische Schriftensammlung.


Vaidya

Als Vaidya werden in Indien heute im Allgemeinen Ayurveda -Ärzte bezeichnet. Vaidya bedeutet eigentlich Wissender, Gelehrter oder Heiler.


Vamana

Zwerg, fünfte Inkarnation von Vishnu. *)


Varaha

Eber, dritte Inkarnation von Vishnu. *)


Vasant Panchami

Das indische Frühlingsfest, wird auch Saraswati-Puja oder Sri Panchami genannt. Vasant Panchami ist der höchste Feiertag der Saraswati.


Vastu

Siehe Sthapatya Veda


Vata

Eines der drei Doshas des Ayurveda.

Vata, das Bewegungs- und Steuerungsprinzip, ist den Elementen Luft und Raum zugeordnet. Es ist die Kraft, die in Körper und Geist alles lenkt und steuert. Sein Sitz im Körper befindet sich vor allem im Dickdarm und im Nervensystem.


Vayu

Wind, eines der fünf Elemente (Mahabutas).
In personifizierter Form: der Gott des Windes.


Veda

Wissen. Das uralte, zeitlose Menschheitswissen der Veden, wurde in Indien über Jahrtausende hinweg - erst mündlich in Versform, später auch in Schriftform - überliefert. Vedisches Wissen wurde in den letzten Jahrzehnten auch im Westen zugänglich gemacht und übt hier einen wachsenden Einfluss aus. Zu den bekanntesten der zahlreichen Vedischen Wissensgebiete zählen Ayurveda, MeditationYoga, Vastu (Architektur), Jyotish (Astrologie).

Die Gesamtheit Vedischen Wissens ("der Veda") umfasst nahezu alle Bereiche des Lebens und betrachtet diese im Licht von Praxis und Philosophie in so erstaunlicher Tiefe, dass es uns heute wie ein Wunder vorkommen kann, zu welcher enormen Kulturleistung das frühe Indien in der Lage war. Dabei mag es dem Verständnis manches rationalen Westlers kaum helfen, dass die Vedische Tradition nicht empirische Wissensgewinnung, sondern die innere Schau erleuchteter Weiser (Rishis) als ihren Ursprung angibt. Doch gerade daraus bezieht der Veda seine Tiefe und seine Universalität, die ihn vom Wandel der Meinungen abhebt und ihn zur "ewigen Wahrheit" erhebt. Deshalb bezeichnet einer der gegenwärtig führenden Vedischen Weisen, Maharishi Mahesh Yogi, den Veda auch als "die Gesamtheit des Naturgesetzes, aus dem die ganze Schöpfung hervorgeht" oder als "die Verfassung des Universums, die alles in vollkommener Ordnung regiert".

Wissenschaft umfasst heute ausschließlich die Untersuchung und Beschreibung von Objekten; die Vedische Wissenschaft bezieht dagegen zusätzlich das Subjekt, den Betrachter mit ein. Obwohl dies auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen mag, müsste es letztlich doch konsequenter Weise auch auf die westlichen Wissenschaften übertragen werden - spätestens seit die Erkenntnisse von Quantenphysik und Gehirnforschung die bisher gültige Vorstellung einer rein objektiv darstellbaren Welt zerstört haben.


Vedangas

Vedische Schriftensammlung.


Vedanta

Vollendung des Veda, wichtigste Richtung der Vedischen Philosophie. *)


Veden

Schriften des Veda. Neben den vier Haupt-Veden (Rik-Veda, Yajur- Veda, Sama-Veda und Atharva-Veda) gibt es eine Vielzahl weiterer Schriften, von denen die meisten den Schriftensammlungen der Brahmanas, Aranyakas, Upanishaden, Puranas und Vedangas angehören.


Vedisch

Das Vedische Wissen betreffend (siehe Veda).


Vedische Rezitation

Das Rezitieren ("Chanten") und das Anhören von Texten aus der Vedischen Literatur soll das kreative Potential von Körper und Geist kultivieren. Dabei steht weniger das intellektuelle Verständnis der Inhalte im Mittelpunkt, als die auf Resonanz beruhend Wirkung der Klänge. Die Unesco erklärte die Vedischen Rezitationen zum Weltkulturerbe.


Vedische Sprache

„Vedisch“, der Vorläufer des Sanskrit, ist eine sehr alte und geordnete indogermanische Sprache.


Vedische Tradition

Die Veden wurden in Indien über Jahrtausende in mündlicher Form überliefert. In den Brahmanenfamilien wurde dieses komprimierte und umfassende Wissen in Form von strikt festgelegten Versen - zuerst in Vedischer Sprache, später im daraus entstandenen Sanskrit - jeweils vom Vater an den Sohn übergeben. Seinen eigenen Ursprung sieht der Veda darin, dass erleuchtete Seher (Rishis) die Verse in der Tiefe ihres Bewusstseins "hörten".


Vijaya

Vijaya steht für Sieg.


Vishnu

Der Erhalter, einer der drei Vedischen Hauptgötter.


Yagya

Teildisziplin der Vedischen Astrologie Jyotish.
Yagyas sind Handlungen, die ungünstige planetarische Einflüsse harmonisieren können. Dazu zählen z.B. präzise beschriebene Zeremonien, die genau und individuell auf die jeweilige astrologische Situation, sowie einen gewünschten Effekt ("Sankalpa") zugeschnitten sind.


Yajur-Veda

Einer der vier Haupt-Veden.


Yoga

Sinngemäß heißt Yoga "Vereinigung", "Integration" oder "Einheit", was bedeutet, dass der Yoga ausübende (Yogi) damit einen Weg zum völligen Einssein mit der Welt beschreitet. Die im Westen bekannteste Yoga-Disziplin der Asanas, beschreibt Übungen (Körperstellungen), die der Geist-Körper-Integration dienen. Eine weitaus grundlegendere Yoga-Technik ist die Meditation; darüber hinaus beschreibt Yoga Wege zum Erlangen "übernatürlicher" Fähigkeiten (Sidhis), wie z.B. der Levitation.


Yogisches Fliegen

Das TM-Sidhi-Programm mit dem Yogischen Fliegen ist eine Erweiterung des Programms der Transzendentalen Meditation (TM). Es beschleunigt die Entwicklung zur Verwirklichung des vollen Potentials beim Praktizierenden. In Gruppen ausgeübt erzeugt es Kohärenz im gesellschaftlichen Bewusstsein, verringert negative Strömungen und fördert positive Tendenzen in der Gesellschaft. Wie auch die Basistechnologie Transzendentale Meditation entstammt die TM-Sidhi-Technik der in Indien überlieferten vedischen Tradition


Yuga

Weltzeitalter. Gemäß Vedischer Überlieferung gibt es vier zyklisch aufeinander folgende Yugas - Sat-Yuga (Gold), Treta-Yuga (Silber), Dvapara-Yuga (Bronze) und Kali- Yuga (Eisen) -, die insgesamt ein jeweils 4.320.000 Jahre dauerndes Maha-Yugas bilden.



*) Einzelne Definitionen oder Teile davon basieren auf dem Glossar hinduistischer Begriffe aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.